Konzernsteuerung
Umstellung auf Kundenkonten im operativen Segment USA. Zum ersten Quartal 2026 ist die Berichterstattung unseres operativen Segments USA (T‑Mobile US) von der Gesamtzahl der Postpaid- und Prepaid-Kunden auf die Gesamtzahl der Postpaid-Kundenkonten umgestellt worden. Dies entspricht aus Sicht von T‑Mobile US der langjährigen Priorität, sich auf den Zuwachs werthaltiger Kundenbeziehungen auszurichten, die durch Kundenkonten besser abgebildet werden als durch Kundenzahlen. Zum 31. Dezember 2025 wies unser operatives Segment USA insgesamt 142,4 Mio. Postpaid- und Prepaid-Kunden aus – nach umgestellter Berichterstattung 34,2 Mio. Postpaid-Kundenkonten.
Ein Postpaid-Kundenkonto entspricht im Allgemeinen einem Abrechnungskonto zwecks Realisierung von Umsatzerlösen. Postpaid-Kundenkonten beinhalten in der Regel mehrere vom selben Kunden beauftragte Postpaid-Dienste unter Verwendung von Mobiltelefonen, 5G-Breitband-Gateways, Glasfaser-Anschlüssen, mobilen internetfähigen Endgeräten (einschließlich Tablets und Hotspots), Wearables, DIGITS und anderen vernetzten Geräten (einschließlich SyncUP und IoT). Die Zahlung erfolgt in der Regel nach Inanspruchnahme der Dienste.
Die Berichterstattung unserer übrigen operativen Segmente bleibt davon unberührt. In den operativen Segmenten Deutschland und Europa weisen wir weiterhin Kundenzahlen nach Mobilfunk, Festnetz und Breitband aus.
Definitionsänderung beim Service-Umsatz. Unsere Service-Umsätze enthalten im Wesentlichen planbare bzw. wiederkehrende Umsätze aus Kernaktivitäten der Deutschen Telekom. Seit dem 1. Januar 2026 werden bestimmte Voice-Transitumsätze im Wholesale-Bereich nicht mehr in den Service-Umsatz einbezogen, da sie nicht planbar bzw. wiederkehrend sind. In den beiden betroffenen Segmenten Deutschland und Europa wurden die Vorjahreswerte rückwirkend angepasst.