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Vermögens- und Finanzlage des Konzerns

Konzernbilanz (Kurzfassung)

in Mio. €

 

 

 

 

 

 

31.03.2026

in %

31.12.2025

Veränderung

31.03.2025

Aktiva

 

 

 

 

 

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

8.887

3,0

7.818

1.069

17.008

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

16.751

5,7

16.842

(91)

15.868

Immaterielle Vermögenswerte

135.310

46,1

133.650

1.660

142.654

Sachanlagen

64.536

22,0

64.791

(255)

65.075

Nutzungsrechte

28.424

9,7

28.579

(155)

30.478

Beteiligungen an nach der Equity-Methode einbezogenen Unternehmen

11.241

3,8

11.087

154

8.015

Kurz- und langfristige finanzielle Vermögenswerte

8.316

2,8

8.557

(241)

7.665

Aktive latente Steuern

673

0,2

660

13

2.608

Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen

3.670

1,3

3.150

520

2.140

Sonstige Aktiva

15.692

5,3

14.635

1.057

13.469

Bilanzsumme

293.500

100,0

289.769

3.731

304.980

Passiva

 

 

 

 

 

Kurz- und langfristige finanzielle Verbindlichkeiten

112.801

38,4

110.339

2.463

116.849

Kurz- und langfristige Leasing-Verbindlichkeiten

36.167

12,3

36.384

(217)

38.296

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten

9.418

3,2

9.581

(164)

8.854

Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen

1.825

0,6

1.883

(58)

2.595

Kurz- und langfristige sonstige Rückstellungen

7.969

2,7

7.918

51

7.246

Passive latente Steuern

23.488

8,0

22.291

1.197

23.619

Schulden in direktem Zusammenhang mit zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerten und Veräußerungsgruppen

0

0,0

0

0

5

Sonstige Passiva

9.806

3,3

9.142

664

9.740

Eigenkapital

92.028

31,4

92.231

(204)

97.776

Bilanzsumme

293.500

100,0

289.769

3.731

304.980

Am 31. März 2026 betrug unsere Bilanzsumme 293,5 Mrd. € und lag damit um 3,7 Mrd. € über dem Niveau zum 31. Dezember 2025. Insbesondere Währungskurseffekte, v. a. aus der Umrechnung von US‑Dollar in Euro, erhöhten die Bilanzsumme.

Auf der Aktivseite erhöhte sich der Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten gegenüber dem Vorjahresende um 1,1 Mrd. € auf 8,9 Mrd. €.

Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Erläuterungen zur Konzern-Kapitalflussrechnung“ im Konzernzwischenabschluss.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen lagen mit 16,8 Mrd. € um 0,1 Mrd. € unter dem Niveau des Jahresendes 2025. Dabei reduzierte sich der Forderungsbestand im operativen Segment Deutschland. Gegenläufig erhöhte sich der Forderungsbestand im operativen Segment Europa leicht. Im operativen Segment USA lag der Forderungsbestand, trotz erhöhend wirkender Währungskurseffekte, nahezu auf dem Niveau zum 31. Dezember 2025.

Die immateriellen Vermögenswerte erhöhten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2025 um 1,7 Mrd. € auf 135,3 Mrd. €. Währungskurseffekte erhöhten den Buchwert um 2,5 Mrd. €. Darüber hinaus erhöhten Investitionen den Buchwert um 1,4 Mrd. €, die mit 0,1 Mrd. € auf Investitionen in Mobilfunk-Spektrum entfielen. Reduzierend wirkten Abschreibungen in Höhe von 1,7 Mrd. €. Ebenfalls reduzierten die Umgliederungen von immateriellen Vermögenswerten in die zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen den Buchwert um 0,4 Mrd. €. Diese betrafen die in der Berichtsperiode getroffenen Vereinbarungen über den Tausch von Spektrumlizenzen im operativen Segment USA.

Die Sachanlagen reduzierten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2025 um 0,3 Mrd. € auf 64,5 Mrd. €. Abschreibungen reduzierten den Buchwert um 3,2 Mrd. €. Buchwerterhöhend wirkten Zugänge, v. a. im Zusammenhang mit der Netzwerk-Modernisierung und dem Netzwerk-Ausbau (Breitband-, Glasfaser- sowie Mobilfunk-Infrastruktur), in Höhe von 2,4 Mrd. € sowie Währungskurseffekte in Höhe von 0,6 Mrd. €.

Die Nutzungsrechte reduzierten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2025 um 0,2 Mrd. € auf 28,4 Mrd. €. Abschreibungen verminderten den Buchwert um 1,6 Mrd. €. Buchwerterhöhend wirkten dagegen Zugänge in Höhe von 0,9 Mrd. € sowie Währungskurseffekte in Höhe von 0,5 Mrd. €.

Die Beteiligungen an nach der Equity-Methode einbezogenen Unternehmen erhöhten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2025 von 11,1 Mrd. € auf 11,2 Mrd. €. Buchwerterhöhend wirkten eine Kapitalerhöhung bei unserer Beteiligung an GlasfaserPlus sowie Währungskurseffekte. Gegenläufig wirkten anteilige Verluste aus den Buchwertfortschreibungen von Metronet und Lumos.

Die kurz- und langfristigen finanziellen Vermögenswerte verringerten sich um 0,2 Mrd. € auf 8,3 Mrd. €. Dabei verringerte sich der Saldo der ausgereichten Darlehen und Forderungen um 0,3 Mrd. €. Dies resultierte im Wesentlichen aus niedrigeren Forderungen aus Collateral-Verträgen zur Sicherung von Ausfallrisiken in Verbindung mit Zinssicherungsgeschäften aufgrund üblicher Marktwertschwankungen (0,2 Mrd. €) sowie erhaltenen Zahlungen von GD Towers im Zusammenhang mit Ausschüttungen aus dem Eigenkapital (0,2 Mrd. €).

Die zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen erhöhten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2025 um 0,5 Mrd. € auf 3,7 Mrd. €. Der Anstieg resultierte in Höhe von 0,4 Mrd. € aus den in der Berichtsperiode getroffenen Vereinbarungen über den Tausch von Spektrumlizenzen im operativen Segment USA. Im Buchwert sind außerdem Spektrumlizenzen in Höhe von 3,1 Mrd. € im Zusammenhang mit dem zwischen T‑Mobile US und Grain vereinbarten Verkauf enthalten.

Die sonstigen Aktiva erhöhten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2025 um 1,1 Mrd. € auf 15,7 Mrd. €. Zum Anstieg trugen die kurz- und langfristigen übrigen Vermögenswerte mit 0,9 Mrd. €, u. a. aufgrund eines Anstiegs der Vermögenswerte aus Pensionsverpflichtungen sowie aufgrund höherer Forderungen aus sonstigen Steuern, bei. Die aktivierten Vertragskosten erhöhten sich um 0,1 Mrd. €.

Auf der Passivseite erhöhten sich unsere kurz- und langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten im Vergleich zum Jahresende 2025, im Wesentlichen aufgrund von Währungskurseffekten, um 2,5 Mrd. € auf 112,8 Mrd. €.

Die Anleihen und sonstigen verbrieften Verbindlichkeiten erhöhten sich um 1,8 Mrd. €. Buchwerterhöhend wirkten durch T‑Mobile US emittierte USD‑Anleihen in Höhe von 1,7 Mrd. € und EUR‑Anleihen in Höhe von 2,5 Mrd. € sowie durch die Deutsche Telekom AG emittierte CHF‑Anleihen in Höhe von 0,3 Mrd. €. Gegenläufig wirkten planmäßige Tilgungen von USD‑Anleihen in Höhe von 2,4 Mrd. € durch T‑Mobile US, einer EUR‑Anleihe der Deutschen Telekom AG in Höhe von 0,4 Mrd. € sowie die vorzeitige Tilgung einer USD‑Anleihe durch T‑Mobile US in Höhe von 1,3 Mrd. €.

Die durch bestehende und künftig erwartete Forderungen aus Lieferungen und Leistungen besicherten Verbindlichkeiten (einschließlich Asset Backed Securities) erhöhten sich um 0,9 Mrd. € auf 2,6 Mrd. €. Hierbei handelt es sich um Verbindlichkeiten der T‑Mobile US. Buchwerterhöhend wirkten Emissionen in Höhe von 1,3 Mrd. €. Gegenläufig reduzierten vorzeitige Tilgungen in Höhe von 0,4 Mrd. € den Buchwert.

Die kurz- und langfristigen Leasing-Verbindlichkeiten verringerten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2025 um 0,2 Mrd. € auf 36,2 Mrd. €. Die Leasing-Verbindlichkeiten in den operativen Segmenten Deutschland und USA verringerten sich jeweils um 0,1 Mrd. €. Dabei verringerten sich die Leasing-Verbindlichkeiten im operativen Segment USA, im Wesentlichen aufgrund der geringeren Anzahl von Neuverträgen und der Außerbetriebnahme von nicht mehr benötigten Mobilfunk-Standorten und Netzwerk-Technik, um 0,7 Mrd. €. Gegenläufig wirkten Währungskurseffekte in Höhe von 0,6 Mrd. €.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten reduzierten sich um 0,2 Mrd. € auf 9,4 Mrd. €. Dies resultierte aus niedrigeren Beständen an Verbindlichkeiten in den operativen Segmenten USA und Europa. In den operativen Segmenten Deutschland und Systemgeschäft erhöhten sich die Verbindlichkeitsbestände. Ebenso erhöhten Währungskurseffekte den Buchwert.

Die Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen verringerten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2025 um 0,1 Mrd. € auf 1,8 Mrd. €. Aus der Neubewertung von leistungsorientierten Plänen ergab sich insgesamt ein erfolgsneutral zu erfassender Gewinn in Höhe von 0,4 Mrd. €, der im Wesentlichen durch die positive Marktentwicklung der als Planvermögen ausgegliederten Vermögenswerte und den Anstieg des Rechnungszinses im Vergleich zum 31. Dezember 2025 begründet ist. Des Weiteren trugen die vom Arbeitgeber im Berichtszeitraum direkt gezahlten Versorgungsleistungen in Höhe von 0,2 Mrd. € zur Verringerung des Buchwerts bei. Buchwerterhöhend wirkte die im Vergleich zum 31. Dezember 2025 um 0,5 Mrd. € höhere Vermögensüberdeckung bei der Deutschen Telekom AG, die zu einem zusätzlichen Vermögenswert aus Pensionsverpflichtungen innerhalb der übrigen langfristigen Vermögenswerte führte.

Die kurz- und langfristigen sonstigen Rückstellungen erhöhten sich im Vergleich zum Jahresende 2025 im Wesentlichen aufgrund von Währungskurseffekten um 0,1 Mrd. € auf 8,0 Mrd. €. Die Rückstellungen aus Anlass der Beendigung von Arbeitsverhältnissen erhöhten sich insbesondere im Zusammenhang mit dem Personaltransformationsprogramm 2025/2026 der T‑Mobile US. Gegenläufig verringerten sich die übrigen Personalrückstellungen sowie die Rückstellungen für Vertriebs- und Einkaufsunterstützung im Zusammenhang mit den Auszahlungen von Bonifikationen für Mitarbeiter bzw. für Vertriebspartner im operativen Segment USA.

Die sonstigen Passiva haben sich im Vergleich zum 31. Dezember 2025 um 0,7 Mrd. € auf 9,8 Mrd. € erhöht. Dabei erhöhten sich die übrigen Schulden um 0,4 Mrd. €, was im Wesentlichen durch einen Anstieg der Verbindlichkeiten aus sonstigen Steuern mit 0,4 Mrd. € verursacht war. Gegenläufig verringerten sich die Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit Förderprojekten der öffentlichen Hand im operativen Segment Deutschland um 0,1 Mrd. €. Die Ertragsteuerverbindlichkeiten erhöhten sich um 0,2 Mrd. € und die Vertragsverbindlichkeiten um 0,1 Mrd. €.

Das Eigenkapital reduzierte sich gegenüber dem 31. Dezember 2025 um 0,2 Mrd. € auf 92,0 Mrd. €. Das Eigenkapital verringerte sich im Zusammenhang mit Transaktionen mit Eigentümern um 4,3 Mrd. €. Diese entfallen im Wesentlichen auf die Aktienrückkäufe durch T‑Mobile US. Ebenso trug das Aktienrückkaufprogramm 2026 der Deutschen Telekom AG mit Aktienrückkäufen in Höhe von 0,5 Mrd. € zur Reduzierung des Buchwerts bei. Darüber hinaus reduzierten die im Berichtszeitraum beschlossenen Bardividenden der T‑Mobile US an Minderheitsgesellschafter das Eigenkapital um 0,4 Mrd. €. Erhöhend wirkten der Überschuss mit 3,1 Mrd. € sowie Kapitalerhöhungen aus anteilsbasierten Vergütungen mit 0,2 Mrd. €. Das sonstige Ergebnis wirkte sich mit 1,7 Mrd. € ebenfalls buchwerterhöhend aus.

Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Ausgewählte Erläuterungen zur Konzernbilanz“ im Konzernzwischenabschluss.

Herleitung der Nettofinanzverbindlichkeiten

in Mio. €

 

 

 

 

 

 

31.03.2026

31.12.2025

Veränderung

Veränderung
in %

31.03.2025

Anleihen und sonstige verbriefte Verbindlichkeiten

93.818

91.980

1.838

2,0

99.042

Durch bestehende und künftig erwartete Forderungen aus Lieferungen und Leistungen besicherte Verbindlichkeiten (einschließlich Asset Backed Securities)

2.601

1.698

903

n.a.

1.711

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

4.365

4.414

(49)

(1,1)

3.470

Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten

12.018

12.247

(229)

(1,9)

12.626

Leasing-Verbindlichkeiten

36.167

36.384

(217)

(0,6)

38.299

Finanzielle Verbindlichkeiten und Leasing-Verbindlichkeiten

148.968

146.722

2.246

1,5

155.148

Zinsabgrenzungen

(1.231)

(1.197)

(34)

(2,9)

(1.183)

Sonstige

(2.004)

(1.922)

(82)

(4,3)

(1.933)

Bruttofinanzverbindlichkeiten

145.733

143.603

2.129

1,5

152.032

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

8.887

7.818

1.069

13,7

17.008

Derivative finanzielle Vermögenswerte

1.439

1.399

39

2,8

1.430

Andere finanzielle Vermögenswerte

1.635

1.868

(233)

(12,5)

1.654

Nettofinanzverbindlichkeitena

133.772

132.518

1.254

0,9

131.940

Leasing-Verbindlichkeitenb

34.272

34.451

(178)

(0,5)

36.218

Nettofinanzverbindlichkeiten AL

99.499

98.067

1.432

1,5

95.723

a

Einschließlich, soweit vorhanden, der in den Vermögenswerten und Schulden in direktem Zusammenhang mit zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerten und Veräußerungsgruppen enthaltenen Nettofinanzverbindlichkeiten.

b

Ohne Finanzierungs-Leasing-Sachverhalte der T‑Mobile US.

Veränderung der Nettofinanzverbindlichkeiten

in Mio. €

Veränderung der Nettofinanzverbindlichkeiten (Balkendiagramm)
Herleitung des Free Cashflow AL

in Mio. €

 

 

 

 

 

 

Q1 2026

Q1 2025

Veränderung

Veränderung
in %

Gesamtjahr 2025

Cashflow aus Geschäftstätigkeit

10.875

11.172

(297)

(2,7)

40.627

Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte

(1.289)

(1.289)

0

0,0

(6.942)

Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen

(2.641)

(3.191)

550

17,2

(12.314)

Cash Capex

(3.930)

(4.480)

550

12,3

(19.256)

Investitionen in Spektrum

123

137

(14)

(10,3)

1.071

Investitionen in Erwerb Kundenstämme

0

0

0

n.a.

1.322

Cash Capex (vor Investitionen in Spektrum)a

(3.807)

(4.343)

536

12,3

(16.864)

Einzahlungen aus Abgängen von immateriellen Vermögenswerten (ohne Goodwill) und Sachanlagen

97

29

68

n.a.

2.075

Einzahlungen aus dem Abgang von Spektrum

0

0

0

n.a.

(1.777)

Einzahlungen aus Abgängen von immateriellen Vermögenswerten (ohne Goodwill und Spektrum) und Sachanlagen

97

29

68

n.a.

298

Nettozahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill und Spektrum) und Sachanlagena

(3.710)

(4.314)

604

14,0

(16.566)

Free Cashflow (vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum)a,b

7.165

6.858

307

4,5

24.061

Tilgung von Leasing-Verbindlichkeitenc

(1.478)

(1.208)

(270)

(22,4)

(4.515)

Free Cashflow AL (vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum) a,b

5.687

5.650

37

0,7

19.546

a

Ohne Berücksichtigung von Auszahlungen für Investitionen in den Erwerb von Kundenstämmen durch T‑Mobile US.

b

Ohne Berücksichtigung von Einzahlungen aus dem Abgang von Spektrum durch den Verkauf von Spektrumlizenzen der T‑Mobile US.

c

Ohne Finanzierungs-Leasing-Sachverhalte der T‑Mobile US.

Der Free Cashflow AL (vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum) lag mit 5,7 Mrd. € leicht über dem Niveau der Vergleichsperiode. Folgende Effekte beeinflussten die Entwicklung:

Der Cashflow aus Geschäftstätigkeit sank um 0,3 Mrd. € auf 10,9 Mrd. €. Der weiterhin guten operativen Geschäftsentwicklung standen negative Währungskurseffekte sowie höhere Auszahlungen für Integrationsmaßnahmen infolge der im Vorjahr abgeschlossenen Unternehmenstransaktionen (im Wesentlichen der Erwerb von UScellular) und für das Personaltransformationsprogramm 2025/2026 im operativen Segment USA gegenüber.

Der Cash Capex (vor Investitionen in Spektrum) reduzierte sich um 0,5 Mrd. € auf 3,8 Mrd. €. Im operativen Segment Deutschland investierten wir in der Berichtsperiode 0,8 Mrd. € und lagen damit um 0,4 Mrd. € unter der Vergleichsperiode. Dies war im Wesentlichen bedingt durch die zeitliche Allokation der Investitionen in den Glasfaser-Ausbau. Im operativen Segment USA lag der Cash Capex mit 2,3 Mrd. € aufgrund von Währungskurseffekten um 0,1 Mrd. € unter der Vergleichsperiode. Ohne deren Berücksichtigung erhöhten sich die Auszahlungen im operativen Segment USA, hauptsächlich durch höhere Investitionen in den fortgeführten Netzausbau sowie zusätzliche Investitionsausgaben infolge des Erwerbs von UScellular. Im operativen Segment Europa lag der Cash Capex mit 0,5 Mrd. € leicht unter dem Niveau der Vergleichsperiode. Auch die Investitionen im operativen Segment Systemgeschäft sanken leicht.

Die Einzahlungen aus Abgängen von immateriellen Vermögenswerten (ohne Goodwill) und Sachanlagen stiegen um 0,1 Mrd. €.

Um 0,3 Mrd. € höhere Auszahlungen für die Tilgung von Leasing-Verbindlichkeiten – insbesondere in den operativen Segmenten USA und Deutschland – belasteten den Free Cashflow AL.

Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Erläuterungen zur Konzern-Kapitalflussrechnung“ im Konzernzwischenabschluss.

AL – after leases
Seit Beginn des Geschäftsjahres 2019 berücksichtigt die Deutsche Telekom bei der Definition der finanziellen Leistungsindikatoren die Auswirkungen der verpflichtenden Erstanwendung des Rechnungslegungsstandards IFRS 16 „Leases“. Zur Ermittlung des „EBITDA after leases“ (EBITDA AL) wird das EBITDA um die Abschreibungen der aktivierten Nutzungsrechte und die Zinsaufwendungen für die passivierten Leasing-Verbindlichkeiten angepasst. Bei der Ermittlung des „Free Cashflow after leases“ (Free Cashflow AL) wird der Free Cashflow um die Tilgung von Leasing-Verbindlichkeiten angepasst.
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