Ressourcenschutz beginnt im Arbeitsalltag: dort, wo wir Energie nutzen, Flächen belegen und Materialien verbrauchen. Entsprechend betrachten wir seit den 1990er-Jahren nicht nur die Umweltauswirkungen unseres Netzbetriebs und unseres Produktportfolios, sondern auch den Betrieb unserer Büros, Kantinen und Telekom Shops – von Heizungs- und Warmwassersystemen über Strom- und Wasserverbräuche bis hin zu Papier, Büromaterialien und Lebensmitteln. Auch Biodiversität spielt dabei eine Rolle: Wir berücksichtigen sie überall dort, wo sie im Zusammenhang mit unserer Geschäftstätigkeit relevant ist – im unmittelbaren Umfeld unserer Standorte ebenso wie entlang der vorgelagerten Wertschöpfungskette.
Weitere Informationen zu den Themen Recycling und Abfallreduktion finden Sie hier im CR‑Bericht unter Kreislaufwirtschaft, zum Thema Energieverbrauch unter Energie und zu unseren Klimazielen unter Klimaschutz.
Erreichte Meilensteine, laufende Projekte und Ziele
Die erste Online-Rechnung haben wir schon vor über 25 Jahren verschickt, um unseren Papierverbrauch zu reduzieren. Seitdem entwickeln wir unsere Ansätze zum betrieblichen Ressourcenschutz kontinuierlich weiter.
Scrollen, um mehr zu erfahren
Wo wir herkommen
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Wir führten ein Managementsystem nach EN ISO 14001 ein, um Umweltauswirkungen zu kontrollieren.
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Wir führten Online-Rechnungen als Alternative zur Papierform ein.
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Wir untersuchten erstmals die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf die Biodiversität und bezogen dabei auch die vorgelagerte Wertschöpfungskette ein.
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Wir stellten erstmals an einigen Telekom-Standorten in Deutschland digital vernetzte Bienenstöcke auf und legten Blühwiesen und Insektenhotels an.
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Wir legten fest, nur noch Büropapier mit der Umweltzertifizierung „Blauer Engel“ zu beschaffen.
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Wir führten den Pfandbecher „RECUP“ flächendeckend in allen voll betriebenen Kantinen an Telekom-Standorten in Deutschland ein.
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Wir erweiterten das Pfandsystem in deutschen Kantinen um Mehrwegschalen („REBOWL“).
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Wir erreichten das konzernweite Ziel, 100.000 Bäume zu pflanzen.
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Wir analysierten erneut die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf die Biodiversität und nutzten dabei die Parameter des ENCORE (Exploring Natural Capital Opportunities, Risks and Exposure)-Tools.
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Wir übernahmen eine Naturpatenschaft im Projekt „Magenta Blossom“ im Raum Köln/Bonn und legten Blühinseln für Bienen, Käfer und Schmetterlinge an.
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Wir haben unsere Umweltleitlinie überarbeitet und Anpassungen z. B. mit Blick auf Kreislaufwirtschaft, Biodiversität und Gebäudeinfrastruktur vorgenommen.
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Wir führten gemeinsam mit dem Branchenverband GSMA ein Biodiversitäts-Assessment der Mobilfunk-Branche durch.
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Wir führten konzernweit Ecosia als Standardsuchmaschine im Konzern ein und unterstützen so die Aufforstungsprogramme von Ecosia.
Wo wir im Berichtsjahr stehen
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In Deutschland haben wir bis Ende 2025 18 Großwärmepumpen und 80 Kleinwärmepumpen installiert.
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Im Berichtsjahr reduzierten wir die Treibhausgasemissionen aus unserem Betrieb (Scope 1 und 2) um mehr als 94 %. Verbleibende Emissionen wurden über hochwertige CO2-Bindungsprojekte neutralisiert. Damit stellten wir den Konzern im eigenen Betrieb bilanziell treibhausgasneutral. Wichtige Hebel zur Senkung der Treibhausgasemissionen im eigenen Betrieb bildeten die Modernisierung unserer Gebäude und die Optimierung der Flächennutzung.
Wo wir hinwollen
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Wir wollen die CO2e-Emissionen über die Scopes 1–3 hinweg absolut um 55 % gegenüber 2020 reduzieren. Die Modernisierung von Gebäuden und die Flächenoptimierung sind gemäß unserem Klima-Transitionsplan wichtige Hebel zur weiteren Senkung der Scope-1-Emissionen.
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Wir möchten entlang der gesamten Wertschöpfungskette Netto-Null-Emissionen erreichen – über alle drei Scopes hinweg. Dazu gilt es, im Vergleich zu 2020 mindestens 90 % der Emissionen einzusparen. Lediglich bis zu 10 % dürfen über hochwertige Projekte neutralisiert werden, die CO2e aus der Atmosphäre binden.
Unser Ansatz
Rund um den Arbeitsplatz verfolgen wir verschiedene Konzepte zur Verbesserung der Ressourceneffizienz – dabei nehmen wir den Energieverbrauch und die Flächennutzung unserer Gebäude ebenso in den Blick wie den Wasser- und Papierverbrauch. Wie das Thema Kreislaufwirtschaft ist auch der betriebliche Ressourcenschutz gemäß unserem Internationalen Rahmen für das Abfallmanagement (ohne T‑Mobile US) organisiert. Auch Biodiversität berücksichtigen wir dort, wo sie für unseren Geschäftsbetrieb relevant ist – insbesondere entlang der vorgelagerten Wertschöpfungskette (weitere Informationen dazu unten).
Gebäudebetrieb: Energie und Emissionen im Blick
Der Betrieb unserer eigenen Standorte (inklusive Heizung, Kühlung und Stromversorgung) benötigt Energie und verursacht Treibhausgas (THG)-Emissionen. Insgesamt beziehen wir mehr als 90 % unseres gesamten konzernweiten Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien. Detailliert schlüsseln wir unseren Energieverbrauch in unserer geprüften Nachhaltigkeitserklärung 2025 auf.
Konventionelle Energieträger wie Erdgas kommen nur noch in begrenztem Umfang zum Einsatz, beispielsweise für Heizsysteme. Im Einklang mit unserem Klima-Transitionsplan stellen wir unsere Heizsysteme schrittweise um. Dabei kommen unter anderem Wärmepumpen zum Einsatz: In Deutschland waren bis Ende 2025 insgesamt 18 Großwärmepumpen und 80 Kleinwärmepumpen installiert. In Kombination mit dem Bezug von Strom aus erneuerbaren Energien, zum Beispiel aus langfristigen Lieferverträgen (PPAs), kann dies dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu verringern und die Betriebskosten zu senken.
Als Brückentechnologie wird in Deutschland in begrenztem Umfang HVO100 eingesetzt, um verbleibende fossile Anteile in bestehenden Heizsystemen zu reduzieren. HVO100 wird aus Abfall- und Reststoffen hergestellt und trägt zur Senkung der CO2-Emissionen gegenüber konventionellem Heizöl bei. Der Einsatz ist auf technisch geeignete Ölheizungen beschränkt; im Jahr 2025 wurden 71 Standorte entsprechend umgerüstet. Der Anteil von HVO100 am relevanten Heizölverbrauch lag 2025 in Deutschland bei 19,7 %.
Darüber hinaus treiben wir die intelligente Gebäudesteuerung (Smart Building Control) voran. Mithilfe von Sensoren erfassen wir in Echtzeit Daten zu Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Belegung und Energieverbrauch. Auf dieser Grundlage und mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) passen wir die Gebäudetechnik dynamisch an. Wir haben die intelligente Gebäuderegelung bereits an verschiedenen Standorten in Bonn, Hannover, Mannheim und Athen erprobt. Dabei wurden Einspareffekte in der Größenordnung von rund 20 % CO2e im Vergleich zum Ausgangsbetrieb beobachtet. Zusätzlich sensibilisieren wir unsere Mitarbeitenden mit Kampagnen für das Energiesparen.
International setzten wir im Berichtsjahr verschiedene betriebliche Maßnahmen zur Energieoptimierung um – darunter Anpassungen an Großstandorten sowie zeitlich begrenzte Nachtabschaltungen von Werbepylonen. Simulationen zeigten, dass sich technische Anlagen in vielen Fällen auch mit reduzierter Leistung zuverlässig betreiben lassen.
Welche Maßnahmen wir speziell in Deutschland für eine energieeffiziente Gebäudenutzung umsetzen, schildern wir unten auf dieser Seite im „Deep Dive“.
Zertifizierte Gebäude
Konzernweit nutzt die Telekom rund 10,6 Mio. Quadratmeter Gebäudefläche. Davon waren im Jahr 2025 über 583.000 Quadratmeter nach den Zertifizierungssystemen für nachhaltiges Bauen LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) oder BREEAM (Building Research Establishment Environmental Assessment Method) zertifiziert. Rund 900.000 Quadratmeter entsprachen den Kriterien eines Standards für nachhaltige Gebäude, haben aber nicht den formalen Zertifizierungsprozess durchlaufen.
Optimierte Flächennutzung
Auch die Verringerung von Leerstand durch Flächenreduktion und eine bessere Flächenauslastung sind wichtige Hebel, mit denen sich Energieverbräuche und THG‑Emissionen senken lassen. Hierzu prognostizieren wir unseren zukünftigen Bedarf an Büroflächen und testen neue, flexiblere Raum- und Bürokonzepte. Nicht mehr benötigte Flächen reduzieren wir – beispielsweise, indem wir sie weitervermieten. Mit insgesamt rund 10,6 Mio. Quadratmetern ist die Summe unserer genutzten Flächen gegenüber dem Vorjahr (11 Mio. Quadratmeter) erneut leicht gesunken.
Flächennutzung
in m2
Flächennutzung 2025
in m2
Weniger Papierverbrauch in Büros und Shops
Wir haben unseren Papierverbrauch in den vergangenen Jahren durch die konsequente Umstellung auf digitale Prozesse reduziert. Wo möglich, werden Dokumente wie Rechnungen, Flyer sowie Kundenkommunikation konzernweit digital bereitgestellt – sowohl im zentral gesteuerten Kundenkontakt als auch direkt in unseren Shops. Auch interne Prozesse wie Krankmeldungen oder Reisekostenabrechnungen können papierlos und digital über eine Mitarbeitenden-App abgewickelt werden.
Außerdem haben wir Print-on-Demand-Systeme eingeführt, also das Drucken nach Bedarf und auf Abruf. Dies hat viele Vorteile: Kurzanleitungen werden auftragsbezogen gedruckt und müssen nicht vorproduziert, transportiert und gelagert werden. Änderungen an Informationsblättern für unsere Kund*innen können kurzfristig umgesetzt werden – und es entstehen keine großen Mengen veralteter Dokumente, die vernichtet werden müssen.
Wasserverbrauch auf niedrigem Niveau
Als Dienstleistungsunternehmen fällt unser Wasserverbrauch überwiegend an Bürostandorten an und ist insgesamt gering. Wasser, das etwa zur Kühlung von Rechenzentren eingesetzt wird, gilt dabei nicht als Wasserverbrauch im engeren Sinne: Es wird im Kühlprozess genutzt und anschließend wieder in den Wasserkreislauf zurückgeführt. Diese Nutzungen unterliegen behördlichen Genehmigungen, bei denen mögliche Auswirkungen auf die betroffenen Gewässer geprüft werden.
Im Rahmen unserer Wesentlichkeitsanalyse und der ENCORE (Exploring Natural Capital Opportunities, Risks and Exposure)-Analyse im Jahr 2023 wurden für unsere eigenen Betriebe keine wesentlichen Abhängigkeiten von Wasserressourcen (z. B. Grund- oder Oberflächenwasser sowie Wasserqualität) festgestellt. Unsere Standorte befinden sich in der Regel nicht in Wasserstressgebieten. Auch entlang unserer Lieferketten ist Wasser kein zentraler Einflussfaktor. Vor diesem Hintergrund zählt Wasser nicht zu den wesentlichen Themen unseres CR‑Managements.
Dennoch schließt unsere Umweltleitlinie die Reduzierung unseres Wasserverbrauchs ein. Im Berichtsjahr ist der konzernweite Wasserverbrauch um 9,4 % gesunken.
Wasserverbrauch 2025
in m3
Erhalt von Biodiversität
Eine der Hauptursachen für Biodiversitätsverluste und das Artensterben ist der zunehmende Flächenverbrauch durch Industrie, Landwirtschaft und Verkehr. 2022 haben wir in einem Statement zum Erhalt der Biodiversität und zum Schutz vor Abholzung konkretisiert, wie wir unseren Beitrag zum Erhalt von Biodiversität und Wäldern leisten wollen.
Im Jahr 2023 haben wir unsere Auswirkungen auf die Biodiversität und unsere Abhängigkeit von Ökosystemdienstleistungen zuletzt analysiert. Grundlage hierfür waren die Parameter des ENCORE-Tools. Die Anwendung unterstützt Unternehmen dabei, Naturkapitalrisiken besser zu verstehen und zu bewerten. Im Rahmen der Analyse wurden sowohl potenziell positive als auch negative Auswirkungen der Geschäftstätigkeiten der Deutschen Telekom entlang der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette betrachtet. Berücksichtigt wurden dabei unter anderem Aspekte wie Abholzung, Artenschutz sowie der Schutz von Meeren und weiteren Ökosystemen.
Unsere Analyse zeigte: Unsere Geschäftstätigkeit wirkt sich vor allem in der vorgelagerten Wertschöpfungskette auf die Biodiversität aus. Deshalb erwarten wir von unseren Zulieferern, dass sie unsere Umweltgrundsätze einhalten, was wir regelmäßig vor Ort überprüfen. Im Jahr 2024 haben wir zudem gemeinsam mit dem Branchenverband GSMA eine Studie zur Biodiversität durchgeführt, die die Auswirkungen der Mobilfunk-Industrie untersuchte.
Für den eigenen Geschäftsbetrieb der Deutschen Telekom ist Biodiversität derzeit kein unmittelbar wesentliches Thema. Als Telekommunikationsunternehmen benötigen wir im Vergleich zu Unternehmen vieler anderer Branchen wenig Fläche. Zugleich ist uns bewusst, dass auch vergleichsweise geringe Flächennutzungen lokale Ökosysteme beeinflussen können. An geeigneten Standorten setzen wir daher Maßnahmen wie die Anlage von Blühstreifen oder von Mini-Wäldern um. Sie sollen dazu beitragen, die biologische Vielfalt im unmittelbaren Umfeld unserer Standorte zu fördern.
Auch unsere Ansätze im Bereich Kreislaufwirtschaft sind eng mit dem Thema Biodiversität verknüpft. Zirkuläre Lösungen können dazu beitragen, Ökosysteme zu entlasten – etwa, indem Abfälle und Schadstoffe vermieden oder reduziert werden. Im Rahmen unserer Kreislaufwirtschaftsinitiativen unterstützen wir unter anderem Projekte, die auf die Reduzierung von Elektroschrott und den Schutz von Ökosystemen ausgerichtet sind, etwa das Programm „Pass it back, bro!“ des Jane‑Goodall-Instituts in Ungarn. Darüber hinaus engagieren sich unsere Mitarbeitenden in weiteren Initiativen zur Verringerung von Umweltbelastungen, beispielsweise in Griechenland in Kooperation mit der Umweltorganisation ENALEIA. Zudem bieten wir eine digitale Lösung zum Monitoring von Bienenstöcken an.
Ein Blick nach vorn
Im Einklang mit unserem Klima-Transitionsplan wollen wir die THG‑Emissionen aus unserem Gebäudebetrieb in den nächsten Jahren weiter reduzieren. Dabei legen wir weiterhin einen Fokus auf die Umstellung auf Wärmepumpen und die Nutzung KI‑gestützter Gebäudesteuerung.
Deep Dive für Expert*innen
Management & Rahmenwerke
Für den deutschsprachigen Raum (DACH) übernimmt die Abteilung GSUS (Group Supply Services) die zentrale Steuerung und Umsetzung von Maßnahmen im Bereich Gebäude. In anderen Ländern erfolgt die Koordination hierzu dezentral durch die jeweiligen nationalen Teams.
Für das Thema Biodiversität liegt die Verantwortung bei der Abteilung GCR (Group Corporate Responsibility). Sie beobachtet relevante Entwicklungen, analysiert Risiken und Chancen und entwickelt die übergreifende Strategie, mit der wir den Schutz der biologischen Vielfalt in Einklang mit den Unternehmenszielen fördern wollen.
Maßnahmen im Gebäudebetrieb in Deutschland
In Deutschland führen wir in den Bereichen Energiemanagement, Heizung und Warmwasser, Elektrizität sowie Smarter Buildings und Innovationen u. a. folgende Maßnahmen durch:
Energiemanagement
Um Auffälligkeiten im Energieverbrauch zu identifizieren, vergleichen wir ähnliche Gebäude miteinander. Hierzu verwenden wir Kennzahlen wie „Kilowattstunden pro Quadratmeter“. Zudem analysieren wir den zeitlichen Verlauf der Energieaufnahme (den sog. Lastgang) einzelner Gebäude, um Lastspitzen zu vermeiden und den Energieeinsatz zu optimieren.
Mithilfe von Kommunikationsmaßnahmen sensibilisieren wir unsere Mitarbeitenden für einen bewussten Umgang mit Energie.
Bei Bau- und Sanierungsarbeiten an der Gebäudehülle achten wir auf energetische Effizienz, u. a. durch die Kombination aus Wärmepumpen und Smart Building Control.
Seit 2025 sind insgesamt elf Konzerngesellschaften mit einem jährlichen Energieverbrauch von jeweils mehr als 7,5 GWh nach der internationalen Norm DIN EN ISO 50001 zertifiziert. Für Beteiligungsgesellschaften mit geringerem Energieverbrauch (unter 7,5 GWh pro Jahr) führen wir alle vier Jahre Energieaudits gemäß DIN EN 16247 durch.
Heizung und Warmwasser
Energetische Optimierung von Heizzentralen (z. B. durch Austausch veralteter Brennertechnologien)
Erneuerung von Wärmeerzeugern und dazugehörigen hydraulischen Komponenten (wie Pumpen oder Ventile)
Nutzung von Abwärme (z. B. durch Einsatz von Wärmerückgewinnungssystemen)
Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung (z. B. durch Blockheizkraftwerke oder Fernwärmebezug)
Reduzierung von Bereitstellungsverlusten in der Warmwasserbereitung (z. B. durch Umstellung auf dezentrale Systeme)
Elektrizität
Einsatz von LED‑Beleuchtung und Bewegungsmeldern
Abschaltung von Lichtquellen (z. B. Werbepylone) nachts
Genauere Regulierung der Raumtemperatur in unserer Netzinfrastruktur
Einsatz von effizienter Gebäudetechnik (z. B. Hocheffizienzpumpen, frequenzgesteuerte Motoren für Lüftungsanlagen)
Optimieren von vorprogrammierten Nutzungsprofilen (z. B. durch Abwesenheitsprofile)
Einsatz effizienter Gebäudeautomationssysteme
Smarter Buildings und Innovationen
Einsatz von Sensoren, um die Innenraumtemperaturen in Gebäuden in Echtzeit aktiv einzuregeln
Nutzung sogenannter Predictive Maintenance (vorausschauender Wartung) zur Instandhaltung und Entstörung von Aufzügen
Vorausschauende witterungsabhängige Regelung der Gebäudetechnik
Thermische und strömungstechnische Gebäudesimulation, um die bauliche Gestaltung und die Effizienz der Gebäudetechnik zu verbessern
Einsatz von Sensorik zur Erhebung von Flächennutzungsdaten; auf Basis dieser Daten optimieren wir übergreifend den Energieverbrauch und die Wirtschaftlichkeit unserer Shops