Vermögenslage des Konzerns
in Mio. € |
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31.12.2025 |
Anteil an der Bilanzsumme |
31.12.2024 |
Veränderung |
31.12.2023 |
|---|---|---|---|---|---|
Aktiva |
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Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente |
7.818 |
2,7 |
8.472 |
(654) |
7.274 |
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
16.842 |
5,8 |
16.411 |
431 |
16.157 |
Immaterielle Vermögenswerte |
133.650 |
46,1 |
149.115 |
(15.465) |
136.004 |
Sachanlagen |
64.791 |
22,4 |
66.612 |
(1.820) |
65.042 |
Nutzungsrechte |
28.579 |
9,9 |
32.214 |
(3.635) |
32.826 |
Beteiligungen an nach der Equity-Methode einbezogenen Unternehmen |
11.087 |
3,8 |
7.343 |
3.744 |
4.605 |
Kurz- und langfristige finanzielle Vermögenswerte |
8.557 |
3,0 |
7.743 |
813 |
9.593 |
Aktive latente Steuern |
660 |
0,2 |
3.682 |
(3.022) |
6.401 |
Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen |
3.150 |
1,1 |
256 |
2.894 |
211 |
Sonstige Aktiva |
14.635 |
5,1 |
13.085 |
1.550 |
12.193 |
Bilanzsumme |
289.769 |
100,0 |
304.934 |
(15.165) |
290.305 |
Passiva |
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Kurz- und langfristige finanzielle Verbindlichkeiten |
110.339 |
38,1 |
112.191 |
(1.852) |
104.522 |
Kurz- und langfristige Leasing-Verbindlichkeiten |
36.384 |
12,6 |
40.248 |
(3.865) |
40.792 |
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten |
9.581 |
3,3 |
9.489 |
92 |
10.916 |
Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen |
1.883 |
0,6 |
3.209 |
(1.326) |
4.060 |
Kurz- und langfristige sonstige Rückstellungen |
7.918 |
2,7 |
7.868 |
50 |
8.100 |
Passive latente Steuern |
22.291 |
7,7 |
24.260 |
(1.969) |
21.918 |
Schulden in direktem Zusammenhang mit zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerten und Veräußerungsgruppen |
0 |
0,0 |
0 |
0 |
0 |
Sonstige Passiva |
9.142 |
3,2 |
9.027 |
115 |
8.759 |
Eigenkapital |
92.231 |
31,8 |
98.640 |
(6.408) |
91.237 |
Bilanzsumme |
289.769 |
100,0 |
304.934 |
(15.165) |
290.305 |
Am 31. Dezember 2025 betrug unsere Bilanzsumme 289,8 Mrd. € und reduzierte sich im Vergleich zum 31. Dezember 2024 um 15,2 Mrd. €. Insbesondere Währungskurseffekte, v. a. aus der Umrechnung von US‑Dollar in Euro, reduzierten die Bilanzsumme.
Auf der Aktivseite reduzierte sich der Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten gegenüber dem Vorjahr um 0,7 Mrd. € auf 7,8 Mrd. €.
Weitere Informationen finden Sie in Angabe 37 „Erläuterungen zur Konzern-Kapitalflussrechnung“ im Konzernanhang.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen lagen mit 16,8 Mrd. € um 0,4 Mrd. € über dem Niveau des Jahresendes 2024. Ohne Berücksichtigung von Konsolidierungskreis- und gegenläufig wirkenden Währungskurseffekten erhöhte sich der Forderungsbestand im operativen Segment USA insbesondere aufgrund der Umstellung von UScellular-Kunden auf das Ratenzahlungsmodell für Endgeräte sowie einer höheren Kundenbasis infolge der Erwerbe der Kundenstämme von Lumos und Metronet. Konsolidierungskreiseffekte, v. a. aus den Erwerben von UScellular und Vistar Media im operativen Segment USA, erhöhten den Buchwert, während gegenläufig Währungskurseffekte reduzierend wirkten. In den operativen Segmenten Europa und Deutschland erhöhte sich der Forderungsbestand jeweils leicht.
Weitere Informationen zu den Erwerben von UScellular und Vistar Media finden Sie im Kapitel „Konzernstruktur“.
Die immateriellen Vermögenswerte reduzierten sich um 15,5 Mrd. € auf 133,7 Mrd. €. Währungskurseffekte in Höhe von 14,8 Mrd. € sowie Abschreibungen in Höhe von 6,8 Mrd. € wirkten buchwertreduzierend. Ebenfalls reduzierten die Umgliederungen von immateriellen Vermögenswerten in die zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen den Buchwert um 5,1 Mrd. €. Diese betrafen im operativen Segment USA den vereinbarten Verkauf von Spektrumlizenzen an Grain in Höhe von 3,1 Mrd. € sowie den Verkauf von Spektrumlizenzen an N77 in Höhe von 1,7 Mrd. €. Darüber hinaus wurden im Berichtsjahr weitere Vereinbarungen über den Tausch von Spektrumlizenzen getroffen. Abgänge reduzierten den Buchwert um 0,3 Mrd. €, insbesondere aufgrund einer erfolgswirksamen Ausbuchung eines bis dahin in den Anlagen im Bau befindlichen Billing-Systems im operativen Segment USA. Gegenläufig erhöhten Investitionen den Buchwert um 8,4 Mrd. €, die mit 1,9 Mrd. € auf den Erwerb von Mobilfunk-Spektrum entfielen. Davon entfielen 1,3 Mrd. € auf den Erwerb von Mobilfunk-Spektrum im operativen Segment USA. Dieser stand in Höhe von 0,5 Mrd. € mit dem Erwerb der restlichen Lizenzen von Channel 51. Weitere 0,2 Mrd. € entfielen auf das operative Segment Deutschland und betrafen die Lizenzverlängerung durch die BNetzA. Im operativen Segment Europa wurde in Polen und der Slowakei Mobilfunk-Spektrum in Höhe von insgesamt 0,5 Mrd. € erworben. Darüber hinaus entfielen 1,3 Mrd. € der Investitionen auf erworbene Kundenstämme, im Wesentlichen von Metronet. Konsolidierungskreiseffekte, im Wesentlichen aus den Erwerben von UScellular, Vistar Media und Blis, erhöhten den Buchwert um 3,1 Mrd. €. Hiervon entfielen 0,6 Mrd. € auf erworbenen Goodwill.
Weitere Informationen zu den Frequenzvergaben und Vereinbarungen über Spektrumlizenzen finden Sie im Kapitel „Wirtschaftliches Umfeld – Wesentliche Regulierungsentscheidungen“.
Weitere Informationen zu den Erwerben von UScellular, Vistar Media, Blis und Metronet finden Sie im Kapitel „Konzernstruktur“.
Die Sachanlagen reduzierten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2024 um 1,8 Mrd. € auf 64,8 Mrd. €. Abschreibungen in Höhe von 11,8 Mrd. €, Währungskurseffekte in Höhe von 3,4 Mrd. € und Abgänge in Höhe von 0,4 Mrd. € wirkten buchwertreduzierend. Zugänge, v. a. im Zusammenhang mit der Netzwerk-Modernisierung und dem Netzwerk-Ausbau (Breitband-, Glasfaser- sowie Mobilfunk-Infrastruktur), erhöhten den Buchwert um 12,1 Mrd. €. Konsolidierungskreiseffekte, v. a. aus dem Erwerb von UScellular, erhöhten den Buchwert um 1,0 Mrd. €. Darüber hinaus trugen Umgliederungen aus den Nutzungsrechten nach Ende der vertraglichen Leasing-Laufzeit in die Sachanlagen, v. a. für Netzwerk-Technik im operativen Segment USA, mit 0,7 Mrd. € zur Buchwerterhöhung bei.
Die Nutzungsrechte reduzierten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2024 um 3,6 Mrd. € auf 28,6 Mrd. €. Abschreibungen minderten den Buchwert um 5,4 Mrd. €. Währungskurseffekte wirkten mit 3,1 Mrd. €, die zuvor genannten Umgliederungen in die Sachanlagen mit 0,7 Mrd. € sowie Abgänge mit 0,1 Mrd. € buchwertreduzierend. Erhöhend wirkten dagegen Zugänge in Höhe von 4,6 Mrd. € sowie Konsolidierungskreiseffekte, v. a. aus dem Erwerb von UScellular, in Höhe von 1,1 Mrd. €. Im Zusammenhang mit einem von T‑Mobile US abgeschlossenen Rahmenlizenzvertrag für die Anmietung neuer bzw. die Laufzeitverlängerung bereits bestehender Flächen an UScellular-Funktürmen wurden Nutzungsrechte in Höhe von insgesamt 0,9 Mrd. € erfasst. Davon wurden Nutzungsrechte in Höhe von 0,7 Mrd. € für die Funktürme, die nicht bereits vor dem UScellular-Erwerbsstichtag durch T‑Mobile US angemietet wurden, als Zugänge aus der Konsolidierungskreisveränderung erfasst.
Weitere Informationen zum Erwerb von UScellular finden Sie im Kapitel „Konzernstruktur“ und im Kapitel „Grundlagen und Methoden – Veränderung des Konsolidierungskreises und sonstige Transaktionen“ im Konzernanhang.
Die Beteiligungen an nach der Equity-Methode einbezogenen Unternehmen erhöhten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2024 um 3,7 Mrd. € auf 11,1 Mrd. €. Wesentlicher Grund hierfür sind die Erwerbe von jeweils 50 % der Anteile an den Gemeinschaftsunternehmen Metronet und Lumos im operativen Segment USA zu Kaufpreisen von 2,7 Mrd. € bzw. 0,8 Mrd. €. Darüber hinaus wurden im Berichtsjahr Wertaufholungen in Höhe von 0,5 Mrd. € bzw. 0,2 Mrd. € auf die Buchwerte der Beteiligungen an GD Towers bzw. an GlasfaserPlus erfasst. Diese Wertaufholungen waren jeweils durch rückläufige branchenspezifische Finanzierungskosten und dadurch gesunkene Diskontierungszinssätze bei Beibehaltung der bestehenden Unternehmensplanungen bedingt. Gegenläufig reduzierte sich der Buchwert um 0,6 Mrd. € aufgrund von Ausschüttungen aus dem Eigenkapital der GD Towers.
Weitere Informationen zu den Erwerben von Metronet und Lumos finden Sie im Kapitel „Konzernstruktur“.
Die kurz- und langfristigen finanziellen Vermögenswerte erhöhten sich um 0,8 Mrd. € auf 8,6 Mrd. €. Dabei erhöhte sich der Saldo der ausgereichten Darlehen und Forderungen um 0,7 Mrd. €, was aus höheren Forderungen aus Collateral-Verträgen (0,2 Mrd. €), aus höheren Forderungen aus noch zu empfangenden Zuwendungen aus Förderprojekten der öffentlichen Hand im operativen Segment Deutschland (0,2 Mrd. €), einem Anstieg der operativen Forderungen der T‑Mobile US (0,2 Mrd. €), Forderungen gegen GD Towers im Zusammenhang mit Ausschüttungen aus dem Eigenkapital (0,2 Mrd. €) sowie Konsolidierungskreiseffekten (0,2 Mrd. €) – v. a. aus dem Erwerb von UScellular – verursacht war. Positive Marktwertänderungen führten zu einem Anstieg der Eigenkapitalinstrumente um 0,2 Mrd. €. Dahingegen reduzierten sich die derivativen finanziellen Vermögenswerte um 0,2 Mrd. €. Durch Währungskurseffekte verringerte sich der Buchwert insgesamt um 0,3 Mrd. €.
Die zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen erhöhten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2024 um 2,9 Mrd. € auf 3,2 Mrd. €. Der Anstieg betrifft im Wesentlichen das operative Segment USA und resultierte aus dem vereinbarten Verkauf von Spektrumlizenzen an Grain in Höhe von 3,1 Mrd. €. Gegenläufig wirkte eine zwischen T‑Mobile US und einem anderen Telekommunikationsunternehmen im Vorjahr vereinbarte Tauschtransaktion über Spektrumlizenzen, die im Berichtsjahr vollzogen wurde.
Weitere Informationen zur Vereinbarung mit Grain finden Sie im Kapitel „Wirtschaftliches Umfeld“.
Die sonstigen Aktiva erhöhten sich um 1,5 Mrd. € auf 14,6 Mrd. €. Zum Anstieg trugen die Vertragsvermögenswerte mit 0,4 Mrd. €, v. a. im operativen Segment USA, bei. Die Vorräte erhöhten sich um 0,4 Mrd. €, insbesondere infolge des Bestandsaufbaus, v. a. für die Markteinführung hochwertiger mobiler Endgeräte im operativen Segment USA, sowie aufgrund von Konsolidierungskreiseffekten im Zusammenhang mit dem Erwerb von UScellular. Die kurz- und langfristigen übrigen Vermögenswerte erhöhten sich ebenfalls um 0,4 Mrd. €. Hierzu trugen v. a. ein Anstieg diverser Vorauszahlungen sowie ein Anstieg der Vermögenswerte aus Pensionsverpflichtungen bei. Die aktivierten Vertragskosten erhöhten sich um 0,3 Mrd. €.
Auf der Passivseite verringerten sich unsere kurz- und langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten im Vergleich zum Jahresende 2024 um 1,9 Mrd. € auf 110,3 Mrd. €.
Dabei verringerten sich die Anleihen und sonstigen verbrieften Verbindlichkeiten um 2,7 Mrd. €. Hierzu trugen Währungskurseffekte in Höhe von 9,2 Mrd. € bei. Buchwertreduzierend wirkten zudem planmäßige sowie vorzeitige Tilgungen von USD-Anleihen der T‑Mobile US in Höhe von 4,4 Mrd. € und die Tilgung von EUR-Anleihen der Deutschen Telekom International Finance B.V. in Höhe von 1,1 Mrd. €. Gegenläufig erhöhten von T‑Mobile US emittierte USD-Anleihen bzw. EUR-Anleihen den Buchwert um 5,6 Mrd. € bzw. 2,8 Mrd. €. Ebenso erhöhten v. a. die Emissionen von EUR-Anleihen der Deutschen Telekom AG in Höhe von 2,3 Mrd. € sowie die im Rahmen des Erwerbs von UScellular übernommenen USD-Anleihen in Höhe von 1,4 Mrd. € den Buchwert.
Die Verbindlichkeiten mit Recht der Gläubiger zur vorrangigen Tilgung bei Ausfall verringerten sich um 0,6 Mrd. €, die sonstigen verzinslichen Verbindlichkeiten verringerten sich um 0,4 Mrd. € und die sonstigen unverzinslichen Verbindlichkeiten um 0,3 Mrd. €. Dagegen erhöhten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 2,1 Mrd. €, im Wesentlichen aufgrund der Inanspruchnahme zweier durch Exportkreditagenturen abgesicherter Kreditlinien für Anschaffungen im Zusammenhang mit Netzwerk-Ausrüstung durch T‑Mobile US sowie der Aufnahme von variabel verzinslichen Schuldscheindarlehen durch die Deutsche Telekom AG.
Die kurz- und langfristigen Leasing-Verbindlichkeiten verringerten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2024 um 3,9 Mrd. € auf 36,4 Mrd. €. Darüber hinaus verringerten sich die Leasing-Verbindlichkeiten im operativen Segment USA, im Wesentlichen aufgrund der geringeren Anzahl von Neuverträgen nach der Außerbetriebnahme des ehemaligen Sprint-Mobilfunk-Netzwerks und weiterer Synergien aus dem Zusammenschluss mit Sprint, um 0,8 Mrd. €. Im operativen Segment Deutschland und im Segment Group Headquarters & Group Services verringerten sich die Leasing-Verbindlichkeiten um insgesamt 0,3 Mrd. €. Gegenläufig erhöhten Konsolidierungskreiseffekte, v. a. aus dem Erwerb von UScellular, den Buchwert um 1,1 Mrd. €. Im Zusammenhang mit einem von T‑Mobile US abgeschlossenen Rahmenlizenzvertrag für die Anmietung neuer bzw. die Laufzeitverlängerung bereits bestehender Flächen an UScellular-Funktürmen wurden Leasing-Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt 0,9 Mrd. € erfasst, davon wurden Leasing-Verbindlichkeiten in Höhe von 0,7 Mrd. € für die Funktürme, die nicht bereits vor dem UScellular-Erwerbsstichtag durch T‑Mobile US angemietet wurden, als Zugänge aus der Konsolidierungskreisveränderung erfasst.
Weitere Informationen zum Erwerb von UScellular finden Sie im Kapitel „Konzernstruktur“ und im Kapitel „Grundlagen und Methoden – Veränderung des Konsolidierungskreises und sonstige Transaktionen“ im Konzernanhang.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten erhöhten sich um 0,1 Mrd. € auf 9,6 Mrd. €. Im operativen Segment USA erhöhten sich die Verbindlichkeitenbestände durch höhere Verbindlichkeiten gegenüber Endgeräteherstellern v. a. aufgrund höherer Einkaufsvolumina sowie aufgrund von Konsolidierungskreiseffekten aus den Erwerben von UScellular und Vistar Media. Gegenläufig reduzierten Währungskurseffekte den Buchwert. Darüber hinaus wirkte sich ein geringeres Einkaufsvolumen im operativen Segment Deutschland buchwertmindernd aus.
Die Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen verringerten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2024 um 1,3 Mrd. € auf 1,9 Mrd. €. Aus der Neubewertung von leistungsorientierten Plänen ergab sich insgesamt ein erfolgsneutral zu erfassender Gewinn in Höhe von 1,1 Mrd. €, der im Wesentlichen durch die positive Marktentwicklung der als Planvermögen ausgegliederten Vermögenswerte und den Anstieg des Rechnungszinses im Vergleich zum 31. Dezember 2024 begründet ist. Des Weiteren trugen die vom Arbeitgeber im Berichtszeitraum direkt gezahlten Versorgungsleistungen und Beiträge des Arbeitgebers zum Planvermögen zur Verringerung des Buchwerts bei. Gegenläufig wirkte die im Vergleich zum 31. Dezember 2024 um 0,2 Mrd. € höhere Vermögensüberdeckung, die zu einem zusätzlichen Vermögenswert aus Pensionsverpflichtungen innerhalb der übrigen langfristigen Vermögenswerte führte.
Die kurz- und langfristigen sonstigen Rückstellungen lagen mit 7,9 Mrd. € auf dem Niveau des Vorjahres. Dabei erhöhten sich die Rückstellungen aus Anlass der Beendigung von Arbeitsverhältnissen um 0,2 Mrd. €. Dies steht v. a. im Zusammenhang mit einem im vierten Quartal 2025 seitens T‑Mobile US begonnenen Personaltransformationsprogramm. Die Rückstellungen für Rückbauverpflichtungen erhöhten sich um 0,1 Mrd. €, im Wesentlichen bedingt durch den Erwerb von UScellular im operativen Segment USA. Dahingegen verringerten sich die übrigen Personalrückstellungen um 0,3 Mrd. €, v. a. aufgrund eines Rückgangs der Rückstellungen für kurz- und langfristige variable Vergütungsbestandteile, eines rechnungszinsbedingten Rückgangs der Rückstellung für die Postbeamtenkrankenkasse (PBeaKK) sowie aufgrund von Währungskurseffekten.
Die sonstigen Passiva haben sich im Vergleich zum 31. Dezember 2024 um 0,1 Mrd. € auf 9,1 Mrd. € erhöht. Dies resultierte insbesondere aus um 0,2 Mrd. € erhöhten Vertragsverbindlichkeiten. Gegenläufig reduzierten sich die Ertragsteuerverbindlichkeiten um 0,2 Mrd. €.
Das Eigenkapital reduzierte sich gegenüber dem 31. Dezember 2024 um 6,4 Mrd. € auf 92,2 Mrd. €. Das sonstige Ergebnis wirkte sich mit 5,9 Mrd. € buchwertmindernd aus. Das Eigenkapital verringerte sich im Zusammenhang mit Dividendenausschüttungen an die Aktionäre der Deutschen Telekom AG für das Geschäftsjahr 2024 in Höhe von 4,4 Mrd. € und an andere Gesellschafter von Tochterunternehmen in Höhe von 2,1 Mrd. €. In Letzterem sind die im Berichtszeitraum beschlossenen Bardividenden der T‑Mobile US an Minderheitsgesellschafter enthalten. Darüber hinaus reduzierten Transaktionen mit Eigentümern den Buchwert um 7,8 Mrd. €. Sie entfallen im Wesentlichen auf die Aktienrückkäufe durch T‑Mobile US. Ebenso trugen Aktienrückkäufe der Deutschen Telekom AG in Höhe von 2,0 Mrd. € zur Reduzierung des Buchwerts bei. Erhöhend wirkten der Überschuss mit 14,9 Mrd. € sowie Kapitalerhöhungen aus anteilsbasierten Vergütungen mit 0,8 Mrd. €.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel „Erläuterungen zur Konzernbilanz“ im Konzernanhang.