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27 Abschreibungen

Die Abschreibungen setzen sich wie folgt zusammen:

in Mio. €

 

 

 

 

2021

2020

2019

Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte

6.623

6.997

4.806

davon: Wertminderungen

155

525

74

davon: Wertminderungen auf Mobilfunk-Lizenzen

4

152

0

davon: planmäßige Abschreibungen auf Mobilfunk-Lizenzen

606

1.140

1.080

Abschreibungen auf Sachanlagen

14.687

13.706

9.208

davon: Wertminderungen

92

210

319

Abschreibungen auf Nutzungsrechte

6.171

5.126

3.649

davon: Wertminderungen

37

63

0

 

27.482

25.829

17.663

Folgende Tabelle zeigt die im Gesamtbetrag der Abschreibungen enthaltenen Wertminderungen:

in Mio. €

 

 

 

 

2021

2020

2019

Immaterielle Vermögenswerte

155

525

74

davon: auf Goodwill aus dem Werthaltigkeitstest zum Jahresende

0

26

0

davon: im Zusammenhang mit dem anlassbezogenen Werthaltigkeitstest der zahlungsmittelgenerierenden Einheit Systemgeschäfta

140

343

n.a.

davon: im Zusammenhang mit dem anlassbezogenen Werthaltigkeitstest der zahlungsmittelgenerierenden Einheit Rumänien

0

126

24

Sachanlagen

92

210

319

davon: im Zusammenhang mit dem anlassbezogenen Werthaltigkeitstest der zahlungsmittelgenerierenden Einheit Systemgeschäft

60

127

0

davon: im Zusammenhang mit dem anlassbezogenen Werthaltigkeitstest der zahlungsmittelgenerierenden Einheit Rumänien

0

34

296

davon: aus dem Werthaltigkeitstest zum Jahresende

0

0

0

Nutzungsrechte

37

63

0

 

284

798

393

a

Von den Wertminderungen entfallen 21 Mio. € (2020: 44 Mio. €) auf im Segment Group Headquarters & Group Services erfasste immaterielle Vermögenswerte, die einer Nutzung durch das operative Segment Systemgeschäft unterliegen und für Zwecke der Überprüfung der Werthaltigkeit der zahlungsmittelgenerierenden Einheit Systemgeschäft zugeordnet sind.

Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte, Sachanlagen und Nutzungsrechte erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Mrd. € auf 27,5 Mrd. €. Die planmäßigen Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte lagen unverändert bei 6,5 Mrd. €, die auf Sachanlagen erhöhten sich um 1,1 Mrd. € auf 14,6 Mrd. € und bei den aktivierten Nutzungsrechten um 1,1 Mrd. € auf 6,2 Mrd. €. Die Anstiege sind im Wesentlichen jeweils auf den erstmals ganzjährigen Einbezug von Sprint zurückzuführen. Zudem führte im operativen Segment USA eine Nutzungsdauerverkürzung von angemieteter Netzwerk-Technik für Mobilfunk-Standorte infolge des Zusammenschlusses von T‑Mobile US und Sprint zu um 0,8 Mrd. € höheren planmäßigen Abschreibungen der entsprechenden Nutzungsrechte. Gegenläufig verringerten sich die planmäßigen Abschreibungen in Höhe von insgesamt 0,2 Mrd. € im Zusammenhang mit den als zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerten und Veräußerungsgruppen und dem damit verbundenen Aussetzen der planmäßigen Abschreibungen. Dies betraf im Wesentlichen die T‑Mobile Netherlands sowie die Telekom Romania Communications.

Die Wertminderungen verringerten sich gegenüber dem Vorjahr von 0,8 Mrd. € auf 0,3 Mrd. €. Die Wertminderungen auf Goodwill aus dem zum Jahresende durchgeführten Werthaltigkeitstest entfielen im Jahr 2020 auf die zahlungsmittelgenerierende Einheit Montenegro. In Höhe von 0,5 Mrd. € resultierten die Wertminderungen im Jahr 2020 aus einer unterjährig anlassbezogenen Überprüfung der Werthaltigkeit der der zahlungsmittelgenerierenden Einheit Systemgeschäft zugeordneten Vermögenswerte und entfielen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen im operativen Segment Systemgeschäft und im Segment Group Headquarters & Group Services. In Höhe von 0,2 Mrd. € stammten diese im Jahr 2020 aus einer ebenfalls unterjährig anlassbezogenen Überprüfung der Werthaltigkeit der der zahlungsmittelgenerierenden Einheit Rumänien zugeordneten Vermögenswerte. Auch diese entfielen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen. Die im Berichtsjahr erfassten Wertminderungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen betrugen insgesamt 0,2 Mrd. €. Diese standen u. a. im Zusammenhang mit der Überprüfung der Werthaltigkeit der zahlungsmittelgenerierenden Einheit Systemgeschäft im Vorjahr und betrafen Folgeinvestitionen des Berichtsjahres. Darüber hinaus wurde trotz leicht verbesserter Geschäftsaussichten angesichts der im Berichtsjahr gestiegenen Kapitalkosten zum Jahresende 2021 erneut eine Wertminderung auf langfristige Vermögenswerte der zahlungsmittelgenerierenden Einheit Systemgeschäft erfasst.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Angaben 6 „Immaterielle Vermögenswerte“, 7 „Sachanlagen“ sowie 8 „Nutzungsrechte – Leasing-Nehmer-Verhältnisse“.